saharasand

lasst uns friedlich wandern
wie in einem andern
film aus angesengtem
gelben zelluloid
der atem mit beengtem
brustraum einen deut
mehr aengstlich als gewohnt
im aug im kopf von bildern
der vergangenheit
bestuermt nicht mehr verschont
nichts kann das stuermen mildern
scheint es noch so weit
es macht aus unsern alpen
vage wanderduenen
nichts wofuer wirs halten
bleibt wir muessens suehnen
weh sand ins getriebe
aller unsrer kriege